Der abend im Restaurant von Rafael in Rubiaes war sett nett Ein toller Pilgermenü zum auswählen und gute Gespräche mit andere Pilger. Es war wohl ein eufopäisches treffen Pilger aus Spanien, Deutschland, Tschechien, Italien, Brasilien, Schweiz, Frankreich. Nun glaubt net das hunderte waren, die meisten deufsche, alle andere ei nzelne. Die ca. 300 zur Herberge waren vom Vollmond beleuchtet und trotzdem waren sehr viele Sterne zu sehen. In der Herberge gingen die Gespräche vereinzelt weiter. Da ermah t mit jemand aus der Grand Nation im forschen ton: “haló, nius voulons dormir!!”. Ups, es war ja noch 21:30h trotzdem wurden wir auch ruhig. Eine ruhige Nacht hatte ich doch nicht, das Schnarrgeräusch war sehr laut sodas ich gegen 01:30 aufgewacht bin. Nach gefühlte 2Stunden warten obs aufhört, bin ich aufgestanden und de Schnarcger im Mondlicht ausgemacht. War es doch Monsieur Grand Nation. Mit einen zynischen unterton weckte ich ihm:”Mon ami, nous voulons dormir aussi”. Hm… das sollte sich nochmal wiederholen. Aber wenn kch schon nicht schlafen kann, soll der andere es auch nicht sofort machen. Heute mirgen erfuhr ich das viele nicht schlafen konnten wegen den vielen Schnarchern. – Der Weg aus Rubiaes bis nach Valenca di Minho, geht entlang der Römerstrasse XIX, did vom Octavian Augustus in Auftrag gegeben worddn ist um mit seine Truppen schneller das Land zu erreichen, zu Administrieren, zu Versorgen und um Handeln mit den Iberer zu treiben. An manche Stellen des Weges sieht man noch die Spuren die die römische Wagen hinterlassen haben. Manchmal ist der Weg glatt bis auf die Rotschiefer oder Granitsteine, andere male, vorwiegend im Wald sind teilweise lange Strecken mit losen steinen die beim Bergab laufen ins rutschen kommen. Es ist ein wunderschöner Weg, so wie der gestrige.
Innerhalb der Festungsmauern von Valenca do Minho ist die Altstadt mit viele kleine, enge Gassen. In den Geschäften wird vorwiegend portugisische Kurzwaren verkauft. Ob immer noch un Handarbeit bezweifle ich, wenn ich mir den sehr günstigen Preis anschaue. Ein tolles, erhabenes Gefühl ist über die Grenzbrücke zwischen Portugal und Spanien zu laufen. Sie besteht aus einer Stahlkonstruktion. Auch sie hat zwei Fahrbahnen, oben die Bahn unten die Autos.Fußgänger links und rechts neben den Autospuren. Die Herberge ist im Pfarrhaus neben der Kathedrale untergebracht. Ein wunerschöner Altbau. Did Decke liegt offen und zeigt einen Blick aufs Gebälg. Sehr unteressant. PS: Die Grand Nation wird heute hier wieder schnarchen.
Juan