Mos – Pontevedra

Der gestrige Abend in Mos ist sehr gut ausgeklungen. Die Herberge ist gefenüber der einzigen Einkehrmöblichkeit im Ort. Hier sind did Wege echt kurz. Beim Abendessen gesselten sich noch weitere Pilger mit an dem Tisch, vier portugisen und ein Spanier. Sprache war ei gemisch aus portugisisch, spanisch und englisch. Die Nacht allerdings war fürchtbar, anscheinend war ich nun der exote der nicht shnarchte. Habd mitten un der mich entshlossen fpr den nächste Tag keine Herberge zu nehmen. Ich habe nun drei Tage lang sehr wenig geschlafen. Der morgen fängt an wie immer ein tütenrascheln um 6uhr das in einem masiven Tüten-RaschelFest endet. Spätestens um 6:15h bist du auch wach. Die Sonne scheint noch nicht, es dämmert. Einige Sterne sind deutljch zu sehen, so weit im Süden ist der Orion sehr leicht zu finden. Ausserdem der Morgenstern=Venus u d der Jupiter, Der Weg heute ist sehr gut zu laufen, meistens durch Wald und Wiese. Nur kurz vor Pontevedra wird es wieder auf der strasse schwer zu laufen sein. Der Aufstieg nach Redondela ist am frühen morgen sehr schwer, Ein Glück das Flora, die hospitalera schon sehr früh morgens einen Frühstück anbietet. In Redondela ist ne kurzr Pause für einen Cafe con leche angesagt. Um nach Arcade, die Stadt der Austern, zu kommen geht es erstmal Berghoch. Due Aussicht vom Gipfel auf das Meer im Tal ist beiundruckend, leider war Ebbe und das Meer glänzte nicht si schön in der Sonne. Gestärkt nach eunem Mittagessen ging es von Arcade nach Pontevedra. Die Etappe von heute wer die längste und anstrengedste. Vor allen das laufen auf dem Asphalt lässt die Fußsolen schmerzen. In Pontevedra, nach den einchecken in einem Hotel, ging es den doch kurzen Aufenthalt sinnvoll zu gestalten. In der Basilika gab es eine Messe in einer wunderschönen Kirche. Die runde Kirche “La Peregrina” gegenüber der Basilija war Leider schon geschlossen, aber nicht minder schön. Bilder sprechen für sich.

Juan