Die Herberge in Rates hatte sich im laufe des abends gefüllt. Vorwiegend waren es deutsche Pilger, aber auch aus Italien, Schweiz und ein Spanier. In einer Bar gabs dann etwas zu essen, als es ums bezahlen ging, fragte ich nach obx denn richtig ausgerechnet war. Die Bedienung bejahte und ich trotzdem überrascht über den sehr niedrigen Preis. Morgens ab 8:00h gings dann los und der Weg fing an zu rufen…. Ein sehr schöner Tag begann, mit Sonnenschein und ab und einige Wolken. Der Weg führte durch den Wald auf schöne gemütliche Pfade. Um Barcelos herum waren die Wege mit Kopfsgeinpflaster was das laufen erschwert. Bis nach Portela de Tamel waren es vorwiegend Waldwege. Irgendwie habe dieses mal musische Gedanken. Wiedermal ein Lied ging mir ziemlich lange durch den Kopf: ”Saber que se puede, querer que se pueda, quitarse los miedos sacarlos a fuera, pintarse la cara color esperanza,, tentar al futuro con el cirazon” von Diego Torres-Color Esperanza. Von Barcelinho aus hat man einen echt tollem Blick über die Altstadt von Barcelos. Eine mittelalterliche Brücke verbindet beide Orte die vom Fluß Cavado getrennt werden. Aber das Highlight war die Kirche Bom Jesus von Barcelos. Eine einzigartige runde Kirche. Der Kreuzweg ist auf einer vielzahl von Kacheln dargestellt. Die Art von Kunst ist in Portugal sehr beliebt. Die Herberge in Oortela ist sehr neu und modern. 3 Zimmer mit je 6 Stockbetten. Carlos ist hier der hospitalero und sehr hilfsbereit.
Juan