Porto – Vila do Conde

Die SOnne lässt sich zwischen den Wolken sehen. Es ist wyrm obwohl noch sehr früh am morgen. An der Kathedale kreuzen sich zwei wichgige Pilgerwege, der eine der Caminho a Tiago de Compostela von Süden kommend noch Norden Richtung Spanidn. Der andere, DER portugisischer Heiliger Pilgerweg nach Fatima. Die Schutzpatronin von Portugal. Die Markierungen sind leicht auseinander zu halten. Beide sind Pfeile :-), jakobsweg in gelb Fatima in blau. Porto erwacht am frühen morgen, geschäftliches treiben in allen kleine Läden, viele Schüler und Studenten unterwegs. In der Iglesia das Almas, nehm ich an der morgentliche Eucharistiefeier teil, An der Messetafel standen 4x Eucharistiefeier, um 8, 10, 14 und 18 Uhr. Diese Zeiten an allen Kirchen die ich besucht habe und das waren einige. Von Bolhao fuhr mich die Metro bis nach Matosinhos am westlichen Pjnkt Portos, von dort aus ging mein Wdg weiter. Achso in Matisinhos hab ich den Hahn gesehen, lebend, aber im Käfig. Den Atlantik linker Hand, bei heiter bis wolkig waren die ca. 28km leicht zu laufen. Ging es doch Anfangs an der Strandfomenade, dann über Stege die an den Dünen vorbei gingen, bis zum Schluss in einen Vogelschutzgebiet. Meist war rehter Hand des Weges vieles verbaut, die Häuser und Wohnungen machen einen sehr guten Eindruck. Hier würd es mir gefallen, jaaaaa auch wenn es Portugal ist. Die ganze Zeit beim laufen fiel mir auf wie Abrupt doch Europa endet . Obwohl eine langgezogene wunderschöne küste, ist sie doch start zerklüftet, kleine buchten laden zum baden ein aber nur auf dem ersten Blick. Die Küste und Strände sind übersäet mit Felsen in denen sich die Brandung austobt. Obwohl es der gleiche Ozean ist, hat dieser Küstenabschnitt nkcht von den kilometer langen Strände von Daytona oder Sanibel Island. Es scheint mir das der ‘alte’ Kontinent schon ihre Furchen unc Falten hat. So wie im Leben. So beim laufen ging mir die Melodie vom Lied ‘La taberna de Buda, von Quijano’ nicht aus dem Kopf, war ds wohl der Refrain der von portugisinen Vergleiche zieht. Vila do Conde, mittlererweile touristisch erschlossen, bietet in der Altstadt doch ihre Schätze. So ist das mächgige Convent von Santa Clara allgegenwärtig. In der Kirche von Matriz habe ich um 18:00 h an der Abendmesse teilgenommen. Die Kirche verbirgt ihre Schönheit im inneren, mit sechs Seitenältere ein Besuch wert.

Juan