Die Herberge in Portele de Tamel ist sehr gut ausgestattet die Matratzen haben einen kunststoffüberzug der verhindert das sich Bdttwanhen einnisten können. In Restaurant nebendran konnte man gut und günstig essen. Mit Javier, ein Radpilger war den sehr lustig gewesen, ein Teil daran war wohl der Vinho Verde aber auch die Gespräche waren sehr gut. Die gewaschene Klamotten wurden über Nacht nicht trocken, so mussten diese de Tagüber am Rucksack hängen. Die Strecke von Portela nach Ponte de Lima ist wohl die schönste und ruhigste,p. Verläuft sie fast immer durch Pinien, Eucalytus Wälder. Auch Maisfelder und Weinplantagen. Der Tag war wie aus den Bilderbuch. Sonne ab und zu eine Cirruswolke und sehr angenehme warme Temperaturen. Nur in der Vororte von Ponte de Lima hatte ich asphaltierte Wege. Die Stadt selbst ist sehr mittelalterlich hat es doch eine Stadtmauer und Wachtürme mit Zinnen. Am besten ist die Brücke mit ihren vielen Bögen, der den Fluß Lima überspannt. Die Herberge ist an einem Ende der Brücke neben einer Kirche. Beides sehr schöne Bauten. Leider wird hier def Portugisicher Pilgerausweis nicht anerkannt, sondern nur der aus Santiago. Schade das sich beide Pilgervereinungen sich nicht ganz verstehen. So werde ich noch ein spanischer Pilgerausweis holen. Nicht das in Santiago mir die Compostela verweigert wird. Die Betten sind im dritten Stock unter Dach gelegen. Im zweiten ist die Küche und Aufenthaltsraum, im ersten die Duschen und Toiletten. So, nun scheinen sich alle frisch gemacht zu haben, in der hoffnung das es keinen Stau gibt, gehe ich nun duschen.
Juan